Nach dem Studium der Literaturwissenschaft
und der Philosophie habe ich zunächst als Lektorin bzw. später
Redakteurin in verschiedenen Verlagen gearbeitet, vorwiegend im Bereich
Esoterik. Schon damals setzte ich mich intensiv mit östlicher und westlicher
Spiritualität auseinander, habe viele Reisen unternommen, u. a. auch mehrmals
nach Indien. Dabei habe ich entdeckt, dass
die spirituellen Botschaften,
wenn auch in verschiedene Gewänder gekleidet, im Grunde stets dieselben sind,
und ihr eigentliches Ziel darin besteht, den Menschen zu mehr Selbsterkenntnis bzw. zur Selbstverwirklichung zu
verhelfen.
Ein Schlüsselerlebnis war für mich der Besuch der
Palmblattbibliothek in Bangalore, Indien, in der ich mehr über
meine
konkreten Aufgaben in diesem Leben erfuhr. Und darüber hinaus viel
Aufschlussreiches über meine alten Inkarnationen. Das hat mein
Leben und
insbesondere auch meine Arbeit in eine neue Richtung gelenkt. Ich
absolvierte
mehrere Ausbildungen, die meinen eigentlichen Neigungen entsprachen,
wobei die
Literatur und das Schreiben stets ein Bestandteil meines Lebens waren
und auch
bleiben werden. Heute lebe ich als freie Autorin und Seminarleiterin in
München, schreibe Bücher und Artikel für verschiedene
Magazine und veranstalte
regelmäßig Kurse und Seminare.
Dies sind die „Werkzeuge“, mit denen ich arbeite:
Astrologie
Ich
hatte mich schon viele Jahre mit Astrologie beschäftigt und
absolvierte schließlich 1998 eine zweijährige Ausbildung zur
psychologischen Astrologin. Einige Jahre später habe ich mich dann
auch intensiv mit vedischer Astrologie beschäftigt und bin u. a.
bei dem renommierten US-Astrologen Stephen Quong in die Lehre gegangen.
Die Astrologie betrachte ich als wertvolles Hilfsmittel zum
Verständnis des persönlichen Lebensweges und der
Lebensaufgabe. Ich biete persönliche Beratungen an und mache
darüber hinaus auch Horoskop-Aufstellungen (siehe Beschreibung:
Seminare), die, ähnlich wie bei der herkömmlichen
Familienaufstellung nach Hellinger, systemische Zusammenhänge im
Horoskop aufzeigen und ein hervorragendes therapeutisches Mittel sind.
Kabbala
Auch
mit der Kabbala als innerem Weg habe ich mich lange auseinandergesetzt.
Daraus ging u. a. das Buch „Die Kabbala Lebensanalyse“
hervor. Die Beschäftigung mit dem wertvollen Wissen der Kabbala
verhilft zu innerem Wachstum und erschließt völlig neue
Dimensionen. Ich biete persönliche Beratungen an oder erstelle
eine schriftliche Analyse. Mehr dazu unter www.kabbalama.de
Sat
Nam Rasayan – Heilen durch Stille
Ich
habe im Laufe der Jahre viele Menschen beraten und irgendwann bemerkt,
dass mir noch ein „Werkzeug“ fehlt. Zwar konnte ich den
Menschen spirituellen und praktischen Rat geben, doch ich erlebte mehr
und mehr, dass der Aspekt der Heilung fehlte. In dieser Phase
stieß ich auf die Heiltechnik des Sat Nam Rasayan, die aus dem
Kundalini-Yoga stammt und auf den großen Heiler Guru Ram Dass
zurückgeht. Plötzlich vernahm ich wieder die Worte des
Palmblattlesers aus Bangalore, dass ich zu einem späteren
Zeitpunkt meines Lebens auch Heilarbeit verrichten würde. Das
konnte ich mir damals noch nicht vorstellen, aber die Zeit schien nun
reif zu sein. Ich begann also 2008 meine Ausbildung zur
Sat-Nam-Rasayan-Heilerin, die ich in diesem Jahr abschließen
werde. Diese Heilmethode wird von Gurudev Singh unterrichtet. Er war
Schüler von Yoghi Bhajan und bekam von diesem den Auftrag, Sat Nam
Rasayan im Westen zu unterrichten. Dieser Weg des Heilens ist teilweise
vergleichbar mit Techniken der modernen Quanten-Heilung, ist aber eine
erprobte yogische Heilmethode, die auf eine lange Tradition
zurückblickt und erstaunliche Heilerfolge verbuchen kann.
Sat-Nam-Rasayan-Behandlungen reduzieren Stress, beseitigen psychische
und körperliche Blockaden, heilen das gesamte System und
führen zu einer Tiefenentspannung im Raum der Stille.
Yoga
und Meditation
Meine
Liebe zu Indien und dessen spiritueller Weisheit war mir sozusagen
angeboren, denn schon als ich noch sehr jung war, zog es mich fast
magisch nach Indien. Doch zunächst führte mich mein Weg zu
den westlichen Mysterien. Nachdem ich viele Jahre in einer westlichen
Mysterienschule verbracht hatte, in der ich viel Wertvolles über
den inneren Weg gelernt habe, vernahm ich den Ruf Indiens erneut.
Yoganandas „Autobiografie eines Yogi“ hatte ich schon mit
Anfang zwanzig gelesen und sie hatte mich fasziniert. Doch erst viel
später wurde ich wieder auf den Kriya-Yoga aufmerksam, den
Yogananda erstmals in den Westen brachte, und den ich heute auch
praktiziere.
Meine
Ausbildung zur Hatha-Yoga-Lehrerin habe ich im Jahr 2000 im
Sivananda-Ashram auf den Bahamas gemacht – eine wunderbare
Erfahrung! Danach habe ich eine Zeit lang im Sivananda-Yoga-Zentrum in
München unterrichtet. Seit einigen Jahren ist der Sonnen-Yoga
– in Indien Surya-Yoga genannt – in mein Leben gekommen.
Diesen Yoga, der im Westen noch wenig bekannt ist, – der
spirituelle Meister Omraam M. Aivanhov war einer seiner westlichen
Botschafter – liebe ich. Für mich ist es der Yoga der
Zukunft. Ein großer lebender Sonnen-Yogi ist Yogiraj Siddhanath,
auch Hira Ratan Manek, der das Sungazing lehrt, gehört zu den
Pionieren des Sonnen-Yoga. Im
Sonnen-Yoga steht die Arbeit mit dem Sonnenlicht im Vordergrund und in
die Yogapraxis fließen sowohl die heilende als auch die spirituelle Kraft der
Sonne mit ein. Ich habe dabei innere Erfahrungen gemacht, die ich kaum
für möglich gehalten hätte. Dafür bin ich sehr
dankbar. In meinem 2010 erschienenen Buch Sonnen-Yoga – die Kraft
des Lichts neu entdecken (Windpferd) habe ich die verschiedenen Aspekte
dieses Yoga ausführlich beschrieben.