Herzlich willkommen auf meinem Blog

Das Motto meiner Website ist auch gleichzeitig das Motto meines Blogs, den ich anlässlich der Neugestaltung meiner Website mit ins Leben gerufen habe. Auf meinem Blog möchte ich alte und neue Erkenntnisse mit anderen teilen und über das schreiben, was mich bewegt - und Sie vielleicht ja auch. Das können Artikel sein, Buchbesprechungen, Interviews, Reiseberichte, Yogaübungen, Meditationen, bewusste Ernährung und vieles mehr.


Glück ist denkbar, fühlbar, machbar

Ich beschäftige mich gerade intensiv damit, was Menschen glücklich macht. Dazu gibt es viele Theorien, z. B. in der Yoga-Philosophie und in der Positiven Psychologie.  Einer der Happiness-Faktoren lautet einfach gesagt:

 

Tu das, was dir gut tut und dein Herz weit werden lässt.

 

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Das Leben wie ein Fest leben

Du musst das Leben nicht verstehen, 
dann wird es werden wie ein Fest. 
Und lass dir jeden Tag geschehen 
so wie ein Kind im Weitergehen 
von jedem Wehen 
sich viele Blüten schenken lässt.

 

(Du musst das Leben nicht verstehen, R.M. Rilke)

 

Diese Gedanken von Rilke finde ich ganz wunderbar, denn es nimmt die Last von uns, alles mit dem Verstand begreifen und lenken zu wollen. Das funktioniert nicht. Und genau das habe ich 2017 erlebt. Je mehr man die Dinge geschehen lässt, desto entspannter wird das Leben – und es kommt zu uns, was zu uns kommen soll und möchte. Es kamen schöne Dinge zu mir, die ich glücklicherweise auch annehmen und mich darüber freuen konnte.

 

Das Jahr habe ich auf Fuerteventura angefangen – mit viel Sonne, viel Wind, viel Bliss. Dann die tolle Bhakti-Yoga-Woche mit Sathyaa und Liliana in der Buddha-Hall auf Korfu. Darüber habe ich in der Yoga aktuell einen Erlebnisbericht geschrieben.

 

Und im Oktober hatte mich die Yogatherapeutin Martina Stempfle als Gastdozentin zu ihrem Yogaseminar im wunderschönen Zentrum Santillan in Andalusien eingeladen, wo wir auch Sonnenyoga praktiziert haben.

 

Und fast hätte ich es vergessen! Mein erstes eBook „Ich bin dann mal achtsam – und das ändert alles“ ist auch in diesem Jahr erschienen – das war natürlich auch ein Grund zum Feiern! Denn es hat das Thema Achtsamkeit ganz neu in meinem Leben verankert.

 

In diesem Jahr habe ich jedenfalls gelernt, anzunehmen was zu mir kommt, ohne viele Fragen zu stellen. Das hat sich gut angefühlt und so will ich weitermachen. Deshalb will ich ans Ende dieses kleinen Blog-Beitrags ein weiteres Gedicht von Rilke stellen, das gleichzeitig meine Motivation für das Jahr 2018 ist.

 

Und nun wollen wir glauben an ein langes Jahr, das uns
gegeben ist, neu, unberührt, voll nie gewesener Dinge, voll
nie getaner Arbeit, voll Aufgabe, Anspruch und Zumutung;
und wollen sehen, dass wir‘s nehmen lernen, ohne allzu viel
fallen zu lassen von dem, was es zu vergeben hat, an die,
die Notwendiges, Ernstes und Großes von ihm verlangen
.

 

(Glauben an ein langes Jahr, R.M.Rilke)

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Mudras - Fingergesten, die es in sich haben

Mudras wirken kleine Wunder und sind ganz einfach auszuführen. Die faszinierende Wirkung dieser Finger-Akupressur ist längst auch wissenschaftlich erwiesen. Mudras sind so effektiv, weil sich an der Spitze eines Fingers ca. 4000 Nervenfasern befinden, die mit den verschiedenen Organen und dem Zentralnervensystem in Verbindung stehen.

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Swara Yoga - Atmen im Gehirn

„Swara“ bedeutet Atem, und darum geht es in der Wissenschaft des Swara Yoga, der im Westen wenig bekannt ist. Im Swara Yoga stehen der alternierende Atemfluss in den beiden Nasenlöchern und die Verbindung des Atems mit dem Gehirn im Vordergrund. Die aus dem Tantrismus stammende Yogatechnik lehrt, dass der Atem nicht gleichmäßig durch beide Nasenlöcher fließt, sondern in bestimmten Abständen wechselt, normalerweise in einem Rhythmus von 60 bis 90 Minuten. Dieser Rhythmus steht im Zusammenhang mit den verschiedenen Mondphasen und den Planetenkonstellationen.

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Wenn nicht jetzt - wann dann?

Zu Beginn eines neuen Jahres erstellen viele von uns eine Liste mit guten Vorsätzen und haben mehr oder weniger konkrete Wünsche, die das Leben spürbar verbessern sollen. Man setzt sich kleinere oder auch größere Ziele, von denen man überzeugt ist, sie erreichen zu können.

 

Doch oft hält der anfängliche Enthusiasmus nur kurze Zeit an, weil man feststellt, dass es zwar einfach ist, sich etwas vorzunehmen, aber wesentlich schwieriger, es auch zu realisieren.


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Altes loslassen, um Platz für Neues zu schaffen

Welche Zeit wäre besser geeignet, als die zum Jahresende, um das alte Jahr in Ruhe Revue passieren zu lassen und zu überlegen, was denn nun gut gelaufen ist, und was weniger gut. Und gerade, die Dinge, die weniger gut gelaufen sind, können wir jetzt noch einmal aus der Distanz anschauen – und dann von innen her loslassen. Das bringt inneren Frieden und der Blick kann sich wieder in die Zukunft richten.

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Kabbala - Geheimnisvoller Lebensbaum

Der Lebensbaum ist das wichtigste Symbol der Kabbala. Er besteht aus den 10 Sefirot und den 22 Pfaden, die die einzelnen Sefirot miteinander verbinden. Die Pfade und die Sefirot stehen in enger Verbindung mit den 22 Buchstaben des hebräischen Alphabets, das als heilig gilt. Die Sefirot sind Energiezentren, die die verschiedenen Emanationen Gottes verkörpern. Mit jeder Sefira steht ein Erzengel in Verbindung, der mit bestimmten Aufgaben vertraut ist.

 

Die 22 Pfade im Lebensbaum kann man als eine Art Seelenlandkarte betrachten: Sie symbolisieren verschiedene Bewusstseinszustände, die auf dem Weg von Malkuth - die Sphäre der Erde – nach Kether – das Reich Gottes – durchlebt und integriert werden müssen. Dieser innere Prozess ist das Geheimnis des kabbalistischen Weges. Der Lebensbaum ist ein äußeres Symbol dafür.

 

Wenn man sich mit dem Lebensbaum beschäftigt und sich auf seine Weisheit einlässt, beginnt ein Transformationsprozess. Es gibt viele Möglichkeiten mit dem Baum zu arbeiten: mit Meditation, Träumen, so genannter Pfadarbeit, der kabbalistischen Zahlenmystik, den Erzengeln oder den 72 Namen Gottes.

 

Wo immer man beginnt, es wird zu Resultaten kommen. Wichtig ist der erste Schritt, das Weitere ergibt sich von selbst.

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AWAKE - das Leben des Yogananda

Quelle: Amazon

Ein Dokumentarfilm von Paola di Floria und Lisa Leemann

Gleich vorweg: Diesen Film sollte man gesehen haben, denn er gibt tiefe und auch ganz neue Einblicke in das Leben und Wirken des Kriya-Yoga-Meisters Paramahamsa Yogananda.

Deepak Chopra, indischer Bestsellerautor, der neben anderen bekannten Persönlichkeiten in diesem Film interviewt wurde, bezeichnet Yogananda als eine Art Wunderkind unter den spirituellen Meistern, und so scheint es tatsächlich zu sein. Denn sein Leben und sein Werk leuchten noch heute hell am spirituellen Himmel. 


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Interview mit Swami Yogeswarananda

Der Karar-Ashram in Puri - Wiege des Kriya Yoga

 

Puri, die Stadt in Orissa mit dem berühmten Lord-Jagannath-Tempel, wird seit Jahrhunderten von zahlreichen Heiligen und Pilgern aufgesucht. Hier gründete Swami Shriyukteswar 1903 den Karar-Ashram, der ein bedeutsames historisches Zentrum des Kriya Yoga ist. Dort saß  einst Paramahamsa Yogananda zu Füßen seines Meisters Shriyukteswar, und von dort aus trug Yogananda im Auftrag seines Meisters den von Babaji an Lahiri Mahasaya überlieferten Kriya-Yoga

in die ganze Welt. Durch Yoganandas Klassiker „Autobiografie eines Yogi“ haben unzählige Menschen auf der ganzen Welt von Kriya Yoga erfahren und viele haben sich auf den Weg gemacht, um in die Fußstapfen der großen Meister zu treten.


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Babaji - Meister des Lichts

Wer ist Babaji? Eines steht fest: Ein Wesen nicht von dieser Welt! Er ist ein Avatar, jenseits von Geburt und Tod, alterslos, ewig jung, der sich auf der stofflichen Ebene manifestieren kann, wann immer er dies für notwendig erachtet. Meist geschieht dies, um weit fortgeschrittene Seelen auf ihrem Weg zu unterstützen oder ihnen einen Auftrag zu übergeben, den sie in dieser Welt zum Wohle der gesamten Menschheit ausführen sollen. Im Westen wurde dieser Name vor vielen Jahren durch die von Paramahamsa Yogananda verfasste „Autobiografie eines Yogi“ bekannt.


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Zeit für Vitamin D - das Super-Sonnenhormon

Der Winter naht und damit die sonnenarme Zeit. Viele Menschen leiden in dieser Jahreszeit unter einem Vitamin-D-Mangel, was für Körper und Psyche gleichermaßen problematisch ist.

 

Unser Körper braucht Sonnenlicht, um Vitamin D bilden zu können und dadurch gesund zu bleiben.


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Interview mit Dr. Alberto Villoldo

Dr. Alberto Villoldo, US-amerikanischer Anthropologe, Ex-Professor, Schamane und Autor zahlreicher Bücher, gilt als Experte dafür, wie man sein Lebern durch Bewusstseinsarbeit positiv verändern und auf eine neue Bewusstseinsstufe gelangen kann.

 

Er hat eine eigene Schule gegründet, in der er diese Methoden lehrt, unter anderem, wie man Trauer loslassen kann, den Schmerz in Freude verwandeln kann und dadurch ein glückliches und erfülltes Leben führen kann.


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Agnihotra – ein heilsames Feuerritual

Seit ich vor einigen Jahren auf das Agnihotra-Feurritual gestoßen bin, habe ich es in mein Leben integriert. Die heilsame Wirkung kann ich nur bestätigen! Und es passt perfekt zum Sonnen-Yoga! In meinen Sonnen-Yoga-Seminaren ist es ein fester Bestandteil geworden.

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Die Heilkraft des Sonnenlichts

Die Heilkraft des Sonnenlichts wird in unseren Tagen von der Wissenschaft weltweit neu entdeckt. Doch sie war schon den Römern, Griechen, Ägyptern und Indern wohl bekannt. Pythagoras z. B. verordnete bereits 500 v. Chr. seine Farbtherapie, die in speziellen Heiltempeln angewendet wurde, in denen das Sonnenlicht in die sieben Spektralfarben zerlegt wurde. Jede Farbe wurde zur Behandlung bestimmter Krankheiten eingesetzt. Im Laufe der Zeit und im Zuge der modernen Wissenschaft trat das Wissen um die heilenden Kräfte der Sonne mehr und mehr in den Hintergrund. Die gegenwärtige Renaissance der Sonnenmedizin beruht auf den beachtlichen Heilerfolgen, die auch wissenschaftlich nachweisbar sind. Einige moderne Mediziner gehen sogar davon aus, dass jede Erkrankung letztendlich auf einen Mangel von Sonnenlicht zurückzuführen ist.

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Die indische Mondastrologie

Die indische bzw. vedische Astrologie war in Deutschland – im Gegensatz zu den USA, wo es schon seit längerem vedische Astrologen gibt, relativ lange unbekannt. Dies hat mehrere Gründe: Zum einen existierte bislang kaum deutschsprachige Literatur über die indische Astrologie – die grundlegenden Werke waren nur ins Englische übersetzt. Zum anderen unterscheidet sich die indische Kultur grundlegend von der westlichen, so dass nicht nur die Bereitschaft vorhanden sein muss, die komplexen Techniken und Interpretationen der Hindu-Astrologie zu erlernen, sondern auch, sich generell mit dem Hinduismus und der indischen Lebensweise zu befassen und diese zu akzeptieren. Dann enthüllt sich nach und nach die Weisheit des Jyotish - der „Wissenschaft vom Licht“ wie diese Astrologie in den Veden, den fast 5000 Jahre alten indischen Weisheitsschriften, genannt wird.

 

Während die westliche Astrologie nach einer Blütezeit im Mittelalter im Zuge der Aufklärung ihr Ansehen verlor und nach und nach ins Reich der Spekulation und Fantasie verwiesen wurde, wo sie auch heute noch größtenteils angesiedelt wird, hat sie in Indien nie eine derartige Abwertung erfahren. Im Hinduismus gilt die Astrologie als heilige Wissenschaft, die auch an Universitäten gelehrt wird und ein elementarer Bestandteil des täglichen Lebens ist. Die Konsultation eines Jyotishi (so heißt der indische Astrologe) zum Erkennen und Verstehen des individuellen Lebensweges und der Lebensaufgaben ist genauso selbstverständlich wie das Erfragen günstiger Zeiten für Heirat, Geschäftsabschlüsse, Operationen etc. Oft wird er sogar als eine Art Heiliger betrachtet, zumindest aber als ein Weiser, dem in jedem Fall Respekt gezollt wird.

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Out in Freudenstadt - One Spirit Festival 2016

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Peace-Food & Co.

Vor drei Jahren habe ich meine erste „richtige“ Kräuterwanderung gebucht. Nicht nur, weil die Smoothies gerade so in waren, sondern weil ich von meinem Sonnen-Yoga-Weg her wusste, dass Kräuter Lichtnahrung pur sind. Voller Photonen, voller Licht, voller Kraft!

 

Diese erste Wildkräuterwanderung, der noch einige weitere folgten, habe ich bei dem Ayurvedaarzt und Wildkräuterexperten Dr.  John Switzer in Feldafing gemacht, und sie hat mein Leben tatsächlich ernährungstechnisch verändert. Vegetarisch lebe ich schon seit Ewigkeiten, inzwischen auch fast vegan. 

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