Die Kraft der Sonne neu entdecken

Sonnen-Yoga - der Yoga der neuen Zeit

  

Die enorme Heilkraft  der Sonne war schon den Römern, Griechen, Ägyptern, Arabern und Azteken bekannt, die die Sonne als Spenderin allen Lebens verehrten und sie schon damals zu Heilzwecken einsetzten. Im alten Indien war der Sonnen-Yoga (Surya Yoga)  lange Zeit selbstverständlicher Bestandteil des täglichen Lebens. Doch im Laufe der Zeit geriet er fast ganz in Vergessenheit. Lediglich der Sonnengruß (Surya Namaskar) ist als Relikt dieser Ära bis heute erhalten geblieben und wird heute noch im Hatha-Yoga praktiziert.

Seit einiger Zeit erlebt das alte Wissen um die heilende Kraft der Sonne eine Renaissance, nicht zuletzt durch die revolutionären Entdeckungen der Wissenschaft hinsichtlich der Sonne und ihrer Auswirkungen auf unseren Planeten. Sie decken sich in weiten Teilen mit den Aussagen der alten indischen Seher, die besagen, dass sich die Welt in einem  gewaltigen Transformationsprozess befindet, in dem die Sonne eine entscheidende Rolle spielt. Und dies umso mehr seit 2012. Seither hat sich die Sonnenstrahlung stark verändert.

 

Durch die Plasmastürme der Sonne werden seither verstärkt Codes übertragen, durch die das menschliche Bewusstsein angehoben werden kann.  Doch das Gehirn und  der gesamte Körper müssen  darauf vorbereitet werden. Das kann durch das Praktizieren von Sonnen-Yoga geschehen, bei dem sämtliche Körperzellen mit Licht aufgeladen werden. Sind die Zellen derart vorbereitet, kann man die neuen Codes sozusagen herunterladen. Das ist der Yoga der neuen Zeit!



Sonnen-Yoga - der Yoga der neuen Zeit

Im Sonnen-Yoga geht es vor allem darum, das Licht optimal für Körper, Geist und Seele zu nutzen. Dafür gibt es bestimmte Techniken, mit deren Hilfe man die Zellen reinigen und den gesamten Körper verjüngen kann. Durch spezielle Körperübungen, Meditation und das Chanten von Mantras verankern wir in uns neue, positive Programme, die unser Leben gesünder, reicher und schöner machen.

 

Wie man die Energie der Sonne am besten für sein inneres und äußeres Wohlbefinden nutzen kann sowie auch für die geistige Entwicklung, offenbart dieser Yoga. Wenn man ihn praktiziert, werden die Zellen gereinigt, der ganze Körper aufgelichtet und das Gehirn wird durch die zur richtigen Zeit und auf die richtige Weise aufgenommenen Sonnenstrahlen neu programmiert. Das hat nicht nur eine verjüngende Wirkung, weil durch das Sonnenprana  der Alterungsprozess verlangsamt wird, sondern auch eine enorme geistige Kraft. 

 

 

Die verschiedenen Aspekte des Sonnen Yoga, dazu gehören u. a. der Sonnengruß mit speziellen Sonnenmantras sowie die Meditation bei Sonnenauf- und Sonnenuntergang und auch Feuerrituale wie AGNI HOTRA haben eine belebende und verjüngende Wirkung auf Körper, Geist und Seele.



Sprühende Vitalität

Sonnen-Yoga kann sowohl zur Selbstheilung auf physischer und psychischer Ebene als auch zum spirituellen Wachstum eingesetzt werden. Die Wirkung, die man dabei erfährt, hängt von der jeweiligen Ausrichtung ab. Das Praktizieren bringt mehr Vitalität, Gesundheit, Zufriedenheit und Glück.

 

Durch die Asanas werden die heilenden Kräfte der Sonne im Körper aktiviert. Die Atemübungen in Verbindung mit der Sonne bewirken eine Heilung auf emotionaler und energetischer Ebene. Dies geschieht durch die vermehrte Aufnahme von Prana. Durch die  Meditation erfährt man tiefen inneren Frieden.

 

Mithilfe der  Mudras (Fingergesten mit energetischer
Wirkung) wird die durch Übungen freigesetzte Energie
im Körper versiegelt. Das Chanten spezieller Sonnenmantras bewirkt eine direkte Verbindung mit der feinstofflichen Sonnenenergie.



Sungazing

Sungazing ist eine alte Heilmethode, die u. a. durch den Inder Hira Ratan Manek in unseren Tagen wieder entdeckt wurde. Er hat sich intensiv mit dem Sonnenkult in den alten Kulturen beschäftigt und war davon fasziniert, dass nahezu alle alten Völker die Sonne in ähnlichen Ritualen verehrten und deren enorme Heilkraft kannten. So heißt es im Tao Tsang, einer alten taoistischen Schrift: „Die Augen dem direkten Sonnenlicht auszusetzen, bringt dem Gehirn große Vorteile, denn so wird dort die Ausschüttung der lebenswichtigen Essenzen stimuliert.“

 

Hira Ratan Manek ging diesem Phänomen auf den Grund. Dabei entdeckte er, dass auch in der altindischen Surya-Yogatradition das Sungazing, also das direkte in die Sonne sehen bei Sonnenauf- und untergang, lange Zeit praktiziert worden war. Manek probierte diese Methode aus und kam durchweg zu positiven Ergebnissen. Er sieht es als seine Aufgabe, dieses kostbare Wissen den Menschen unserer Zeit wieder zugänglich zu machen, entgegen zweifelnden Stimmen von Seiten der Wissenschaft, die die Sonne rein mechanisch und darüber hinaus  als gefährlich betrachtet.

Hira Ratan Manek


Hira Manek, der fast nur von Lichtnahrung, also von dem Prana der Sonne lebt, ist als moderner Sonnenyogi vollkommen davon überzeugt, dass die Sonne als geistiges Wesen für die Menschen des neuen Jahrtausends von größter Bedeutung sein wird und die Solarenergie auch die Energieprobleme der Zukunft lösen wird. 

  

Das Sungazing kann von Profis bis zu maximal 45 Minuten nach Sonnenaufgang und eine Stunde vor Sonnenuntergang praktiziert werden. In diesem Zeitraum ist der UV-Index niedrig und fügt den Augen keinen Schaden zu. Anfänger beginnen mit zehn Sekunden und verlängern diesen Zeitraum täglich um 10 Sekunden. Geübte können zehn Minuten vor und zehn Minuten nach dem Sonnenaufgang in die Sonne sehen. Nur Sungazing-Profis, erhöhen die Zeit, und dies nur unter fachkundiger Anleitung bis auf 45 Minuten.


Meditation bei Sonnenaufgang

In der Brahma-Muhurta, der göttlichen Stunde vor Sonnenaufgang, meditieren Yogis rund um die Welt, da das Prana , das durch die Sonnenstrahlen aufgenommen werden kann, zu dieser Zeit am reinsten und reichhaltigsten ist. Deshalb ist die Meditation bei Sonnenaufgang die beste Zeit, um die kosmischen Schwingungen und die Kraft der Sonnenstrahlen aufzunehmen.

 Im Sonnen-Yoga ist die Meditation bei Sonnenaufgang von zentraler Bedeutung. Eine Stunde vor Sonnenaufgang, enthält das Sonnenlicht das reinste Prana, die universelle Lebenskraft, die man mit dem Auge zwar nicht sehen kann, durch die aber sämtliches Leben auf der Welt überhaupt existiert. Wegen der hohen Prana-Konzentration hat die Meditation bei Sonnenaufgang eine enorm heilende Wirkung auf Körper, Geist und Seele. Wer in dieser Zeit meditiert, tut sich viel  Gutes, nicht nur für die Gesundheit , sondern auch für die Seele.

 

»Betrachtet die strahlende Sonne in der morgendlichen Unberührtheit, schickt ihr eure Gedanken, vereint euch mit ihr, und ihr werdet spüren, wie ihre Strahlen allmählich die Schwingungen eures Wesens erhöhen. Alle Elemente in euch werden frohlocken, und ihr werdet in höhere Bereiche emporgehoben, in denen ihr das Licht und den Frieden kostet.« 

 

 Omraam Mikhaël Aïvanhov (spiritueller Meister, Sonnen-Yogi)

 


Anleitung zur Lichtmeditation

  • Setzen Sie sich im Lotussitz in Richtung Osten. Die Hände liegen im Sonnenmudra (Ringfinger und Daumen berühren sich) auf den Knien. Praktizieren Sie einige Runden Tiefenatmung. Atmen Sie auf vier ein, halten Sie den Atem auf vier an und atmen Sie auf vier langsam aus.
  • Spüren Sie in sich hinein und nehmen Sie bewusst Ihren inneren Zustand wahr. Wie fühlen Sie sich? Woran denken Sie? Was beschäftigt Sie gerade am meisten? Lassen Sie mit dem Ausatmen alle belastenden Gedanken los.
  • Schließen Sie die Augen, konzentrieren Sie sich auf Ihr Herzzentrum und atmen Sie die funkelnden Sonnenstrahlen tief in Ihr Herzzentrum ein. Spüren Sie Ihr Herz als pulsierendes Zentrum der Sonne und verbinden Sie sich mit ihr.
  • Visualisieren Sie nun die Sonne als leuchtende Energie in Ihrem Herzen. Spüren Sie die Wärme und das Licht. Heben Sie die Arme in Richtung Sonne hoch über den Kopf  und  atmen Sie tief und bewusst ein und aus. 
  • Stellen Sie sich beim Ausatmen vor, dass die Sonnenstrahlen Ihren ganzen Körper durchfluten. Spüren Sie die Leichtigkeit und Freude, die dadurch in Ihnen entsteht.


 

 


Blogartikel zum Sonnenyoga

Swara Yoga - Atmen im Gehirn

„Swara“ bedeutet Atem, und darum geht es in der Wissenschaft des Swara Yoga, der im Westen wenig bekannt ist. Im Swara Yoga stehen der alternierende Atemfluss in den beiden Nasenlöchern und die Verbindung des Atems mit dem Gehirn im Vordergrund. Die aus dem Tantrismus stammende Yogatechnik lehrt, dass der Atem nicht gleichmäßig durch beide Nasenlöcher fließt, sondern in bestimmten Abständen wechselt, normalerweise in einem Rhythmus von 60 bis 90 Minuten. Dieser Rhythmus steht im Zusammenhang mit den verschiedenen Mondphasen und den Planetenkonstellationen.

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Zeit für Vitamin D - das Super-Sonnenhormon

Der Winter naht und damit die sonnenarme Zeit. Viele Menschen leiden in dieser Jahreszeit unter einem Vitamin-D-Mangel, was für Körper und Psyche gleichermaßen problematisch ist.

 

Unser Körper braucht Sonnenlicht, um Vitamin D bilden zu können und dadurch gesund zu bleiben.


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Agnihotra – ein heilsames Feuerritual

Seit ich vor einigen Jahren auf das Agnihotra-Feurritual gestoßen bin, habe ich es in mein Leben integriert. Die heilsame Wirkung kann ich nur bestätigen! Und es passt perfekt zum Sonnen-Yoga! In meinen Sonnen-Yoga-Seminaren ist es ein fester Bestandteil geworden.

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Die Heilkraft des Sonnenlichts

Die Heilkraft des Sonnenlichts wird in unseren Tagen von der Wissenschaft weltweit neu entdeckt. Doch sie war schon den Römern, Griechen, Ägyptern und Indern wohl bekannt. Pythagoras z. B. verordnete bereits 500 v. Chr. seine Farbtherapie, die in speziellen Heiltempeln angewendet wurde, in denen das Sonnenlicht in die sieben Spektralfarben zerlegt wurde. Jede Farbe wurde zur Behandlung bestimmter Krankheiten eingesetzt. Im Laufe der Zeit und im Zuge der modernen Wissenschaft trat das Wissen um die heilenden Kräfte der Sonne mehr und mehr in den Hintergrund. Die gegenwärtige Renaissance der Sonnenmedizin beruht auf den beachtlichen Heilerfolgen, die auch wissenschaftlich nachweisbar sind. Einige moderne Mediziner gehen sogar davon aus, dass jede Erkrankung letztendlich auf einen Mangel von Sonnenlicht zurückzuführen ist.

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Peace-Food & Co.

Vor drei Jahren habe ich meine erste „richtige“ Kräuterwanderung gebucht. Nicht nur, weil die Smoothies gerade so in waren, sondern weil ich von meinem Sonnen-Yoga-Weg her wusste, dass Kräuter Lichtnahrung pur sind. Voller Photonen, voller Licht, voller Kraft!

 

Diese erste Wildkräuterwanderung, der noch einige weitere folgten, habe ich bei dem Ayurvedaarzt und Wildkräuterexperten Dr.  John Switzer in Feldafing gemacht, und sie hat mein Leben tatsächlich ernährungstechnisch verändert. Vegetarisch lebe ich schon seit Ewigkeiten, inzwischen auch fast vegan. 

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