Mudras - Fingergesten, die es in sich haben

Mudras wirken kleine Wunder und sind ganz einfach auszuführen. Die faszinierende Wirkung dieser Finger-Akupressur ist längst auch wissenschaftlich erwiesen. Mudras sind so effektiv, weil sich an der Spitze eines Fingers ca. 4000 Nervenfasern befinden, die mit den verschiedenen Organen und dem Zentralnervensystem in Verbindung stehen.

Mudra für innere Stille

Wenn Ihnen innere Unruhe, Sorgen oder körperliche Probleme den Schlaf rauben, können Sie mit dieser Mudra zur Ruhe zu kommen. Insbesondere vor dem Schlafengehen sorgt sie für inneren Frieden und begünstigt damit einen guten Schlaf.

 

So geht's:

  1. Legen Sie beide Hände so in den Schoß, dass der linke Handrücken in der rechten Handfläche liegt.
  2. Die Handflächen zeigen nach oben und die Daumenspitzen berühren sich. Konzentrieren Sie sich auf das Herzchakra oder den Punkt zwischen den Augenbrauen.
  3. Atmen Sie tief ein und aus und lassen Sie den Atem möglichst lange ausströmen. Halten Sie die Mudra bis zu fünf Minuten oder auch länger.

Zur Entgiftung des Körpers - Asana Mudra

Wenn die inneren Organe nicht gut funktionieren, sammeln sich im Laufe der Zeit viele Giftstoffe an und als Folge davon fühlt man sich schwer und es kann zu depressiven Verstimmungen kommen. Vor allem auch dann, wenn der Darm und die Nieren übermäßig belastet sind und man zu Verstopfung neigt. Dieses Mudra hilft bei Darm- und Nierenproblemen. Der Körper wird entschlackt, die Blase entleert, und auch die Menstruation kann in Gang gesetzt werden. Außerdem verhilft es zu mehr Selbstbewusstsein und innerer Harmonie.

 

So geht’s:

  1. Legen Sie an beiden Händen die Daumenspitze auf die Fingerkuppen des Ring- und Mittelfingers und drücken Sie ganz leicht auf die Finger.
  2. Halten Sie die Mudra fünf bis zehn  Minuten. Sie können sie mehrmals täglich, am besten mit einem Abstand von fünf Stunden wiederholen, und auf 15 Minuten verlängern. 

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Kommentare: 1
  • #1

    Öko-Theosoph (Mittwoch, 10 Januar 2018 10:33)

    Ein Mensch sollte seine Willenskraft und Liebe vergrößern. Es ist wichtig, gesundheitsbewusst zu leben und sich unegoistisch zu verhalten. Es ist sinnvoll, die körperliche Leistungsfähigkeit zu vergrößern, diverse Herausforderungen zu meistern, die Natur zu schützen usw. Und dann sollte man sich morgens unmittelbar nach dem Aufwachen auf einen Wunsch konzentrieren und sich (nochmal) in den Schlaf sinken lassen. Durch Traumsteuerung (oder im halbwachen Zustand nach dem Aufwachen) kann man zu mystischen Erfahrungen (und Heilen wie Jesus) gelangen. Der Mensch (genauer: das Ich-Bewusstsein) kann mystische Erfahrungen nicht bewirken, sondern nur vorbereiten. Bestimmte Meditations- und Yoga-Techniken, Hypnose, Präkognition usw. sind gefährlich. Traumsteuerung ist auch ohne luzides Träumen (das u. U. gefährlich ist) möglich. Man sollte sich nur dann einen luziden Traum wünschen, wenn man durch Traumdeutung herausgefunden hat, dass man dafür die nötige Reife hat. Oder man kann sich vor dem Einschlafen wünschen, dass sich nur Dinge ereignen, für die man die nötige Reife hat. Es ist gefährlich, während eines luziden Traumes zu versuchen, den eigenen schlafenden Körper wahrzunehmen. Luzide Träume dürfen nicht durch externe Reize (Drogen, akustische Signale usw.) herbeigeführt werden. Man kann sich fragen, ob eine echte (nicht nur eine eingebildete) Zeitdehnung in Träumen möglich ist. Zudem, wie sich Schlaf-Erlebnisse von Tiefschlaf-Erlebnissen (und Nahtod-Erlebnissen usw.) unterscheiden. Die Bedeutung eines symbolischen Traumgeschehens kann individuell verschieden sein und kann sich im Laufe der Zeit ändern.
    Es bedeutet eine Entheiligung der Natur, wenn Traumforscher die Hirnströme von Schlafenden messen. Die Wissenschaft darf nicht alles erforschen. Es ist z. B. gefährlich, wenn ein Mensch erforscht, ob er einen freien Willen hat. Es ist denkbar, dass ein Mensch gerade durch die Erforschung der Beschaffenheit des Willens seinen freien Willen verliert. Zudem besteht die Gefahr, dass ein Mensch verrückt wird, wenn er sich fragt (wie schon vorgekommen), ob das Leben nur eine Illusion ist. Das Leben ist real. Es kann in Teilbereichen auf wissenschaftlichen (und technischen) Fortschritt verzichtet werden. Es ist z. B. falsch, Hochgeschwindigkeitszüge zu bauen. Man sollte möglichst dort wohnen, wo man arbeitet. Dadurch werden viele Privatfahrzeuge (nicht Firmenfahrzeuge) überflüssig. Es ist sinnvoll, überflüssige Dinge (Luxusgüter, Gottesdienste, Werbung, hohe leistungslose Einkommen, Kreditwesen, Urlaubsindustrie, Rüstung usw.) abzuschaffen. Der MIPS muss gesenkt werden (Regionalisierung senkt Transportkosten, ein Öko-Auto fährt über 50 Jahre, ein 1-Liter-Zweisitzer-Auto spart Sprit usw.). Ein Mensch kann im kleinen und einstöckigen 3-D-Druck-Haus (Wandstärke ca. 10 cm) mit Nano-Wärmedämmung wohnen. Wenn die Menschen sich ökologisch verhalten, kommt es zu einer günstigen Erwärmung im Winter. Denn das Klima ist (so wie das Leben) in der Lage, sich positiv weiterzuentwickeln. Außerdem muss man bedenken, dass vielleicht nicht immer Menschen auf der Erde geboren werden müssen, sondern sich in anderen Dimensionen entwickeln können. In der Medizin sollte u. a. die Linsermethode gegen Krampfadern (auch dicke) eingesetzt werden. Es ist wichtig, den Konsum von tierischen Produkten (und Süßigkeiten und Eis) zu reduzieren oder einzustellen. Hat man eine bestimmte Reife, kann man sich vegan ernähren oder von Urkost ernähren (oder sogar fast nahrungslos leben). Es ist sinnvoll, das Renteneintrittsalter abzuschaffen. Die berufliche 40-Stunden-Woche kann durch die 4-Stunden-Woche ersetzt werden (wobei ein Lohnausgleich nur zu einem kleinen Teil erfolgt). Wenn die Menschen sich richtig verhalten, werden die Berufe (zukünftig) zunehmend und beschleunigt beseitigt.

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